TEENIELAGER 2020

„Hoamatlånd... wo bin i her, wo kea i hi?“
Wo komm ich her? Warum gibt es mich? Wo geh ich hin? Sind das nicht die wichtigsten Fragen unseres Lebens? Ohne einen Platz, wo wir hingehören, und Menschen, zu denen wir gehören, sind wir verloren. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wo unsere Heimat
ist und warum Gott dabei so eine zentrale Rolle spielt. Spaß, Action, Gemeinschaft und Abenteuer kommen dabei nicht zu kurz…
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Sa.22. – Sa.29.August 2020
Schwaigmühle (Großgmain bei Salzburg)
für alle 14 – 17jährigen
€ 260,-

 

TEENIELAGER 2019

CREACTIVE  –  mit Gott dein Leben gestalten

     

„Creactive - mit Gott dein Leben gestalten“ (Teenielager in Großgmain)

 „Du bist der größte Künstler von all‘n, hängst Planeten auf wie Bilder - ‚Poiema‘ – und nennst mich dein Meisterstück. Aus deiner Hand bin ich.“ Noch klingt der Refrain unseres Lagerliedes „Poiema“ von der Band Könige & Priester in meinem Ohr und ich fühle mich zurück versetzt in die Anbetungszeiten mit unseren Teenies. Ich kann nur staunen, dass mich der allmächtige Gott, der Höchste des Universums, sein „Meisterstück“ (griechisch: Poiema) nennt.

Diese Ausrichtung an diesen wunderbaren Gott der Bibel bildete das Fundament für unser Lager. Von ihm als unendlich kostbar angesehen zu werden, stellte den verheißungsvollen Rahmen für unsere Teens zum „Sich-Ausprobieren“ und Entdecken der eigenen Begabungen dar. Die Freizeit stand nämlich unter dem Motto „Creactive - mit Gott dein Leben gestalten.“ Es ging darum, unsere Kreativität, die wir als Ebenbilder Gottes von ihm erhalten haben, zu erkennen und zu nutzen, damit Menschen Jesus Christus als ihren Retter annehmen und ihm als ihren Herrn nachfolgen.

Gute Gründe, dass bereits die Teens dieses geistliche Anliegen teilten, zeigten sich mir beispielhaft in einem unserer Kreativ-Workshops. Beim „Malen Mixed Media“ gab sich ein Mädchen nicht damit zufrieden, bloß ein schönes Kunstwerk zu erstellen, vielmehr ging es ihr darum, damit wesentliche Glaubensinhalte zu vermitteln. So malte die erst 14-Jährige in den schillerndsten Farbtönen einen wunderschönen Sonnenaufgang, um dann auf dem oberen Teil des Bildes Auszüge von 2.Petrus 1,19 zu zitieren. Die Krönung stellte das Kreuz im Zentrum ihres Gemäldes dar: in Verbindung mit dem zitierten Bibelwort erschloss sich mir folgender Sinn: Jesus Christus ist als das fleischgewordene Wort das Licht in unserer Finsternis. Großartig, wenn ein Mensch dies in jungen Jahren bereits sagen kann! Dafür kann ich unserem Gott nur danken! Nur er kann es schenken, dass jemand „zur Erkenntnis der Wahrheit“ kommt und Jesus Christus als „das Licht der Welt“ entdeckt! Möge Er es schenken, dass dieses Bild vielen Menschen hilft, die Bedeutung des Kreuzes für ihr Leben herauszufinden. Bewegend für mich war auch zu sehen, wie ein weiteres Mädchen in dem erwähnten Workshop ihrer Sehnsucht nach Heil und einer neuen Welt Ausdruck verlieh: Auf ihrem Kunstwerk zitierte sie Auszüge von Offenbarung 21,1 (…einen neuen Himmel und eine neue Erde…).

Neben geistlich tiefgängigen Bildern kamen aber auch Sport, Spiel und Spaß nicht zu kurz; es wurde wieder viel „gewuzelt“ (Tischfußball) und Tischtennis gespielt und als Outdoor-Sport entpuppte sich Ultimate Frisbee als der Renner. Auf diese Weise bildete sich unter den Teens sehr schnell eine gute Gemeinschaft, die uns Mitarbeitern die Möglichkeit bot, Vertrauen zu ihnen aufzubauen und ungezwungen unseren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen.

Vielen Dank, dass Sie uns im Gebet begleitet haben. Bitte beten Sie weiter, dass die Teenies nach der Freizeit nicht in ein Loch fallen, sondern sich auch Zuhause im Alltag an das Lagerlied erinnern: dass Gott sie – allen gesellschaftlichen Maßstäben zum Trotz – meisterhaft, ohne jeden Vergleich, exzellent bis ins kleinste Detail“ geschaffen hat; dass sie am Tod Jesu am Kreuz für unsere Sünden immer mehr erkennen, dass er alle ihre Schuld vergibt; dass Jesus sich von ganzem Herzen wünscht, mit ihnen in Lebensgemeinschaft zu sein; dass ihnen immer klarer wird, dass ihr Wert und ihre Würde letztlich darin besteht, dass Christus für sie sein Leben gelassen hat.

(Fritz Rössler, Praktikant)

 

TEENIELAGER 2018

TRANSFORMERS

    

  • „Ich möchte in Zukunft meinen Glauben nicht mehr vor meiner Familie verstecken. Mein Glaube ist mir wichtig und dazu will ich stehen. Das müssen sie wissen."
  • „Wir wollen versuchen, unsere gemeinsame Freundin in den Jugendkreis einzuladen. Wir möchten, dass sie Jesus kennen lernt.“
  • „Ich habe gelernt, dass ich Gott nie enttäuschen kann.“
  • „Ich habe gelernt, dass Gott Zeit hat und mir Zeit lässt. Mose war 80 Jahre als er das Volk Israel aus Ägypten führte!“
  • „Ich möchte meinen Freunden von Gott erzählen.“
  • „Ich bin froh, dass meine Freundin mich überredet hat, doch mit aufs Teenielager zu kommen.“
  • „Ich habe gelernt, dass Gott immer und überall bei mir ist.“
  • „Ich fands toll, dass wir bei unseren Ausflügen so viel gewandert sind – da hat man so richtig viel Zeit zum Reden.“

An den exakten Wortlaut kann ich mich nicht erinnern, aber inhaltlich waren am Schluss das einige der Antworten unserer Teenies auf unsere Frage, was sie am Teenielager gelernt haben oder ihnen besonders gefallen hat. Das Thema war „Transformers – mit Jesus Deine Welt verändern“ und dieses Thema zog sich konstant als roter Faden quer durch die Woche: Wir entdeckten Jesus, der die ganze Welt und uns einzelne Menschen transformiert wie kein andrer. Wir redeten über Menschen, die von Gott transformiert ihre Berufung lebten und in ihrem Umfeld einen Unterschied machten. Wir lernten, wie es möglich ist, durch Jesus von geistlich tot zu geistlich lebendig verwandelt zu werden. Und dass Gott durch uns unsere Welt verändert, wenn wir in den kleinen Dingen gehorsam sind und in Seiner Kraft kleine Schritte vorwärts machen.

Wie jedes Jahr sind wir als Team so berührt zu sehen, was Gott unter unseren Teilnehmern in dieser Woche getan hat. So viele unserer und Ihrer Gebete für dieses Lager hat Gott erhört. Und gebetet wurde viel! Ich persönlich erlebte die Vorbereitung auf unser Teenielager als sehr angefochten und mühsam, anders als sonst. Und so rief ich in meiner Gemeinde, Familie und meinem Freundeskreis zum Gebet auf. Diese und alle anderen Gebete trugen unsere Lagergemeinschaft durch die Woche, sodass wir im Rückblick einstimmig sagen: Es war einfach toll. Das Wetter hat perfekt gepasst und wir konnten unser Programm genau so durchführen, wie gewünscht und geplant. Wir konnten unsere legendäre Flusswanderung durchführen und baden gehen. Unsere neue Idee, die Mädels und Burschen mal für ein spezielles Programm für einen Nachmittag und Abend voneinander zu trennen ,war ein Erfolg. Wir hatten ein Dream-Mitarbeiterteam, das eine Einheit war und sich gleichzeitig in seiner Unterschiedlichkeit toll ergänzte. Unsere 19 Teenies bildeten eine aktive, fröhliche Gemeinschaft ohne Streitereien oder Außenseiter, die bei allen Unternehmungen super mitmachte. Für mich ein absolutes Wunder ist, dass Gott Mitte der Woche eine drohende Magengrippe-Epidemie stoppte. Am Dienstag lagen 3 Teens mit einem außergewöhnlich aggressiven Magenvirus im Bett und mein Kopfkino spielte mir schon Horrorszenarien vor, in denen das Lagerleben zum Erliegen kam, weil Mitarbeiter wie Teenies einer nach dem andren krank wurden. Es blieben danach aber alle gesund und die 3 Kranken waren nach 1-2 Tagen wieder fit und konnten den Rest der Woche richtig genießen! Gott ist groß und erhört Gebet.

Jetzt beten wir darum, dass die Transformation, die Gott während dieser Woche startete, nun im Alltag unserer Teenies weitergeht und sich ausbreitet in ihrer Familie, unter ihren Freunden, in ihren Schulen und Gemeinden und danach noch Wellen schlägt weit über unsere Städte und unser Land hinaus. Beten Sie mit?

Irene Schuster